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HOREMI in Uganda: Bildung als Weg zur Selbstbestimmung
Sonnenglas® spendet an HOREMI, einem Waisenhaus und Schule in Uganda In einer Welt, die oft düster erscheint, strahlen Initiativen wie HOREMI Hope and Rescue Mission International in Uganda als Hoffnungsschimmer für…
Sonnenglas® spendet an HOREMI, einem Waisenhaus und Schule in Uganda
In einer Welt, die oft düster erscheint, strahlen Initiativen wie HOREMI (Hope and Rescue Mission International) in Uganda als Hoffnungsschimmer für schutzbedürftige Kinder. Gegründet von Naume Naigaga im Jahr 2015, begannHOREMIals Zufluchtsort für Kinder und Jugendliche, die keine Unterstützung hatten, und ermöglichte ihnen den Schulbesuch. Heute betreibt sie nicht nur ein Waisenhaus, sondern auch eine Schule und gewährleistet so, dass rund 30 Kinder nicht nur Unterkunft und Mahlzeiten erhalten, sondern auch Bildung.

Uganda hat einen erschreckend hohen Anteil an AIDS-Waisen, aber auch aus vielen anderen Gründen landen Kinder in dem sehr armen Land auf der Straße und sind dort Hunger und Missbrauch ausgesetzt. Selbst wenn sie sich irgendwie durchschlagen, haben sie ohne Schulbildung keine Perspektive.
Stefanie Reska, Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins Friends of HOREMI e.V., erzählt von der Reise der Organisation und ihrer eigenen Beteiligung. "Ich wurde vor über sieben Jahren durch die Facebook-Seite von HOREMI auf Naumes Arbeit aufmerksam", erzählt sie uns. "Seit fünf Jahren unterstütze ich persönlich drei Kinder monatlich. Die Patenschaften gewährleisten mit 40 € im Monat die Grundversorgung wie Bett, Essen, Kleidung, Schule der HOREMI Kids.”
Direkte Kommunikation und transparente Verwendung der Spenden haben mich von der Glaubwürdigkeit von HOREMI überzeugt." Stefanie besuchte kürzlich Uganda, eine Erfahrung, die sie als zutiefst bereichernd beschreibt. "Diesen besonderen Ort aus erster Hand zu sehen und seine Atmosphäre zu spüren, war unglaublich", reflektiert sie. "Die Kinder bilden eine enge Gemeinschaft und unterstützen einander auf jede erdenkliche Weise.“
Es werde Licht
HOREMI ist jedoch nicht an das Stromnetz angeschlossen. Entsprechend war es im Waisenhaus mit Sonnenuntergang kurz nach 18 Uhr dunkel, auch in den Räumen der Kinder und Betreuenden. “Durch die Spende der Sonnengläser sind nun vier Zimmer beleuchtet, was, wie man sich vorstellen kann, eine große Erleichterung beim Zubettgehen, aber auch beim frühen Aufstehen ist, wenn es draußen noch dunkel ist. Auch können die Sonnengläser für nächtliche Besuche der Toiletten, die über den Hof im Freien liegen, einfach mitgenommen werden,” erklärt sie.

Naume Naigaga, Gründerin der CBO (community based organziation) HOREMI, Kenneth Kabweru, dem HOREMI Schatzmeister und Zamu, die Zuflucht bei HOREMI gefunden hat (v.l.n.r.)
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Die Reaktion auf die Sonnenglas®-Laternen war von großer Freude geprägt. "Sie schätzten nicht nur die Ästhetik der Lampen, sondern auch ihre Effektivität", erinnert sich Stefanie. “Dass die Lampen stundenlang leuchten und vor dem nächsten Abend nicht mal aufgeladen werden müssen, hat man mir kaum geglaubt. Und natürlich ist jedem sofort klar, was für eine Vereinfachung des Alltags die Verfügbarkeit von Licht darstellt. Für eine Organisation, die oft zwischen Essen und Investitionen in die Infrastruktur wählen musste, sind solche Spenden von unschätzbarem Wert.”

Unterstützung wird immer benötigt
Was die Unterstützung von HOREMI betrifft, betont Stefanie den fortlaufenden Bedarf an Spenden. "Während wir die Grundversorgung der Kinder sicherstellen können, erfordern Investitionen wie ein größeres Solarsystem oder Bildungsmaterialien kontinuierliche Unterstützung", erklärt sie. "Wir streben auch die Errichtung eines Umweltbildungscenters neben der Schule an, ein Projekt, das mir als Biologin besonders am Herzen liegt."

Übergabe von Lehrmaterial an die Lehrkräfte

Anstehen für Nachtisch
Für Leser:innen, die dazu beitragen möchten, eine hellere Zukunft für benachteiligte Kinder zu schaffen, verweist Stefanie sie auf die Website von HOREMI für weitere Informationen. Mit jeder Spende werden sie zu Partnern, die Leben erleuchten und Träume in der Region Ostugandas fördern.
Fotos: Stefanie Reska