Licht für die Welt

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Licht für die Welt

Mit der nahenden Zeitumstellung beginnt die gemütliche Jahreszeit. Die Tage werden wieder kürzer, Licht auf Knopfdruck ist dann für uns ganz selbstverständlich. Viele Menschen auf der Welt leben jedoch nach wie vor im…

Mit der nahenden Zeitumstellung beginnt die gemütliche Jahreszeit. Die Tage werden wieder kürzer, Licht auf Knopfdruck ist dann für uns ganz selbstverständlich. Viele Menschen auf der Welt leben jedoch nach wie vor im Dunkeln. Die Sonne kann helfen, dieses Problem zu lösen.

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Am Wochenende werden in Deutschland die Uhren an die Winterzeit angepasst - die Zeiger werden in der Nacht von Samstag auf Sonntag um eine Stunde zurückgestellt. Es wird kälter, wir kuscheln uns mit Decken und warmem Tee auf der Couch ein. Und wie selbstverständlich drücken wir abends, wenn wir zu Hause ankommen, den Lichtschalter. Für uns ist es ein simpler Handgriff. Doch in vielen Teilen der Welt ist Strom nach wie vor ein Luxus, von dem die meisten nur träumen können.

NASA Earth Observatory Bilder von Joshua Stevens, Suomi NPP VIIRS Daten von Miguel Román, NASA's Goddard Space Flight Center

Weltweit haben mehr als 1,3 Milliarden Menschen keinen gesicherten Zugang zu Elektrizität. Das sind mehr als 15 Prozent der Weltbevölkerung. Und ohne Strom, kein Licht. Neue Bilder der NASA, die Anfang 2017 veröffentlicht wurden, zeigen: Vor allem Afrika sitzt sprichwörtlich im Dunkeln. Südlich der Sahara leben Millionen Menschen noch immer ohne Strom und Licht.

Gefahr für Gesundheit und Umwelt

Wo kein Strom ist, waren bislang vor allem Kerzen und Lampen mit fossilen Brennstoffen die einzige Lichtquelle. Allein in Afrika sind viele Millionen Petroleumlampen im Umlauf. Weltweit verbrennen pro Jahr knapp 25 Milliarden Liter des fossilen Brennstoffs in solchen Lampen. Doch die vermeintlich günstige Lösung birgt viele Gefahren. Als offene Feuerquellen können sie nicht nur Brände verursachen. Sie schaden wegen der feinen Rußpartikel, die beim Verbrennen des Paraffins entstehen, auch der Gesundheit und können Atemwegserkrankungen verursachen. Gleichzeitig heizen Petroleumlampen auch das Klima an.

Auch günstig sind sie nicht. Eine Lampe verbraucht ungefähr drei Liter des fossilen Brennstoffes pro Monat. Zwar sind Petroleumleuchten billig in der Anschaffung. Weil sie aber regelmäßig mit Öl befüllt werden müssen, bedeuten sie für die Nutzer langfristig hohe Kosten. Gerade in den armen Gegenden unserer Welt, ist das ein gewaltiges Problem. Allein in Afrika investieren die Haushalte pro Jahr mehr als 12 Milliarden Dollar in den Kauf von Petroleum. Nicht selten sind fast 30 Prozent des Haushaltseinkommens notwendig, um den Brennstoff zu erwerben.

Die Kraft der Sonne

Das Sonnenglas® setzt auf eine unerschöpfliche Energiequelle - die Sonne.

Aber die gute Nachricht ist: Wir können dieses Problem lösen. Wir können Brände verhindern und für eine saubere Beleuchtung ohne gesundheitliche Folgeerkrankungen sorgen. Denn wir halten den Schlüssel zur Beendigung dieser Licht-Krise bereits in den Händen. Afrika ist reich an Sonnenlicht. Und die Sonne schickt bekanntlich keine Rechnung. Sie liefert saubere Energie und ist unendlich verfügbar. Gleichzeitig können Solarlampen die gefährlichen und wenig umweltverträglichen Kerosinlampen ersetzen.

Das Sonnenglas®-Team arbeitet Tag für Tag daran, die beste Solarlampe der Welt zu bauen. Denn wir wünschen uns eine Welt, in der Strom aus erneuerbaren Energien Alltag ist.

Autor: dh

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